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Ein Schaf fürs Leben

nach dem Bilderbuch von Maritgen Matter / ab 5 Jahren / Dauer ca. 45 Minuten

Wenn Wolf auf Schaf trifft, scheint das gewaltsame Ende solcher Begegnung vorprogrammiert. Doch in „Ein Schaf fürs Leben“ entwickeln sich die Dinge ganz anders.

Wolf hat Hunger. Der heimische Kühlschrank ist leer, also heißt es „außer Haus zu essen“. Bald findet Wolf einen Hof, in dessen Stall sitzt Schaf. Um unerwünschten Lärm zu vermeiden, verleitet das Raubtier seine Beute zu einer kleinen Spritztour in die Umgebung. Schaf nimmt erfreut und nichts ahnend an. Das Dinner freilich verzögert sich, weil Wolf zu seinem Befremden ein gewisses Gefallen am Begleiter findet.

Sich schließlich sogar auf das eine oder andere fröhliche Spielchen einlässt und dabei prompt im Eis einbricht. So wird das auserkorene Abendmahl unvermutet zum Lebensretter, und damit haben die Ereignisse immer noch nicht ihr Ende gefunden. Nur soviel: Gefressen wird in dieser Nacht an diesem Ort niemand.


Ein Schaf fürs Leben Plakat

Ein Schaf fürs Leben Bild 1

Ein Schaf fürs Leben Bild 2




Sprachlich originell, mit viel Charme und einem angenehm dezenten Schluss. Denn hier fallen sich nicht am Ende unrealistischerweise alle Tiere groß und klein in die Arme (oder in was auch immer).

Regie: Tomke Friemel
Es spielen: Elisabeth Frank, Martin G. Kunze, Mark Eichenseher
Ausstattung: Frank Olle


Pressezitate

„Köstliche Kuschelstunde ... in der Welt der Wölfe und Schafe.
Nicht nur für Kinder."
(Neue Presse Hannover)

„Das gefällt auch den kleinen Besuchern, die ... trampelnd Beifall spenden.
Regisseurin Tomke Friemel (ist) anschauliches Kindertheater ... gelungen."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)




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